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24
bleibt, des Ield durchzudringen.  umdrehend, zu
den Frauen.) Sagen Sie mal, meine Damen, wat
sagen Sie'n dazu, de� der Brautijammer jar nich
kommt? Wie is dar�ber Ihre Meinung? (zu seinem
College�) Merkw�rdig is des, de� mir nie eene
antworte! Aber det schadt nischt. sz�, den krauen.)
Nich wahr, meine Damen, eigentlich w�re es recht,
wenn man den Br�'utij'ammer einen Streich spielte,
weil er uns hier so lange warten l��t? Wo? Was
meencn Sie dazu, wenn ich rufjinge, un ihm die
Braut noch wechzukapern versuchte? Wo? Sch�n
bin ich, und wenn auch in einer H�lle, die ihr
meine niedrige Stellung als Kutschenoffner verra-
then k�nnte, so blickt doch meine erhabne Natur
aus jeder Bewegung hervor. Oder jlooben Sie
etwa, meine Damen, de� ick, wie ick bin, un wie
ick mir f�hle, vor irjend eenen Menschen in dieser
Welt aus wirklichen Respekt die M�tze abnehme?
F�llt mir nich in! Jlooben Sie, de� ick da-
vor kann, de� weine Eltern zeitlebens keen kleeneS
Ield bei sich hatten, un ich von Jugend an nischt
lernen konnte, sondern was verdienen mu�te, damit
wir nich verhungerten?... Unter andern Umst�n-
den war' ick villeicht ein Napoh'on jeworden.
lGelilchtee.) Ja, da is nifcht zu lachen, des verhalt
sich wirklich so. Machen Se mal en Erempel,
meine Damen. Nehmen Sie die Summe: Na-
        
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