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Full text: Band

22
Broschling. (hat den beiden jungen Damen die Kut.
schenthiir ge�ffnet, sieht ihnen nach und macht einen tiefen Knicks
hinter ihren.) Empfehl' mich Ihnen jehorsamst, meine
Fr�uleins; besuchen Sie mir bald wieder! (wirfteinen
Ku�fi .ger.) Dunnenvetter, die eene, deS is en sch�nes
M�dchen, die hat mir ein blankes Zweijroschenft�ck
schmachtend in meine zarte Patsche gedr�ckt. Einen
Wuchs hatte sie wie eine Iupitern, rabenblonde
Locken, Augen wie'n paar Leuchtkugeln, Wangen
wie Rosenknopsen, Lippen wie Lippen, und einen
Fu� hatte sie, einen Fu�! So klein wie 'ne
Birne, un der andere war noch kleener. � Ach,
und eune Nachtijall lie� sie los; eune Nachtij'all
lie� sie los, wie ich ihr ufmachte und sie �Hier!"
sagte, und mich dabei das zarte Zweijroschenst�ck
in die Lilienhand druckte: o Iott! ich k�nnte ihr
lieben, wenn es nich jejen meine Irunds�tze w�re.
Denn Sie m�ssen wissen, meine Herrschaften, ich
reise nach des jl�ckliche Baiern und jehe als Non-
nerich in ein Kloster.
Eine weibliche Stimme. Wenn Sie man
erst da w�ren!
Broschling. Iungftau au�er Diensten, dieser
zarte Wunsch kann bald inErf�llung jehen. Was
sehr jut w�re, w�re des, wenn Sie fr�her ooch
des jedhan h�tten, (sich umschauend, zu seinem CvUegen,
der kein W�rt spricht) Stille, Fritze, schrei nich' so,
        
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