Path:
Volume

Full text: Band

18
sie mir jern, Hulda sowohl wie mein Schwiejer-
sohn, mein Eidam hee�t des; sie jeben was uf
meinUrtheil �ber alle Verh�ltnisse, un haben mirjesagt, je �fter ich zu ihnen k�me, je besser. Auf
dieser Weise macht es sich. Un denn Hab' ich ja
noch den Willem, un da Hab' ich 'ne Beschaffung,
denn den erzieh' ich, davor bin ich Vater, ich bilde
ihn als Kind vor die menschliche Iesellschaft aus.
Apropos, seh' doch mal nach, ob der Junge noch
nich anjezogen is, un schick'� mir her.
Friedrich. Scheen, HerrBuffey! lgcht hinaus.)
Buffey. lallein.) Es is durchaus n�thig,
de� ich mir meine Rede als v�terlicher Sejen noch
ein Mal in Iedanken durchgehe; denn des l��t
einen Eindruck zur�ck, der uf sone jungen Leute
von die wohlt�tigsten Wirkungen sein k�nnte.
�sr geht mit wichtiger Miene imZimmer auf und ab, und spricht
leise vor sich hin.)
Wilhelm. Hier bin ich, Vater.
Buffey. Stille!
Wilhelm. Der Friedrich hat mir jesagt......
Buffey. Stille sollste sind, dummer Junge!
Wilhelm. Ja, aber der Friedrich hat mir
doch jesagt....
Buffey. Verdammter Bengel, Du sollst
stille sind, sag' ick Dir! Wenn ick mit meinen
v�terlichen Sachen fertig bin, denn kannste 'ne
        
Top of page

Note to user

Dear user,

In response to current developments in the web technology used by the Goobi viewer, the software no longer supports your browser.

Please use one of the following browsers to display this page correctly.

Thank you.