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Full text: Band

17
anjeboren iS. � Sage mal, Friedrich, um uf was
Andres zu kommen, wie steht et um de Wirth-
schaft? Is de Choklade gebracht vor de Braut-jungfern, is der Kuchen jekocht, is der Wein un
der Champagner alle da, wird Meinhardt unter'�
Linden das Effen zu rechter Zeit schicken, des Di-
nee, nennt man des, was?
Friedrich. Allens in Ordnung, Herr Bus-
fey; et fehlt nich de Spur mehr, meinswejen
k�nnen Sie jeden Oojenblick heirathen.
Buffey. Rede nich so d�mlich, Friedrich;
ich werde mir nich mehr verglichen, denn ich bin
in's elfte Jahr Wittwer, un ich dhu des ooch mei-
ner Kinder wejen nich, damit sie nich stief werden.
Aber meine Hulda verhcirathet sich an den Docter
Flitter, un des kann sie, denn sie is ausgewachsen
und versteht die Wirtschaft. Un au�erdem taun
ich ihr ooch waS mit/eben, des hee�t eine Mitjift,
nennt man des, des kann ich, ich habe was, Iott
sei Dank! Ich bin B�rger, bin ich, Rentier!
Friedrich. Aber hdrn Se mal, Herr Buf-
fey, des wird Ihnen doch schwer ankommen, det
Sie sich von das liebe Fr�ulen Hulda trennen sollen.
Buffey. Ne des macht sich, Friedrich. Sie
bleiben hier in Berlin, wohnen in meine N�he,
ziehen de n�chste Ostern i'anz un jar inmein Haus,
wenn meine oberste Etage leer wird, un denn sehen
        
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