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Full text: Band

16
jeh�rige Korpolenz, des Duch is fein, en wei�es
Halsduch un ne Masse Iold un Brillanten an'n
Leibe: da mu� der Deibel jut aussehen!
Buffey. So? Nanu sage mal, Friedrich,
Hab' ick denn nu ooch den jeh�rijen Anstand zum
Schwiejervater, so, was man so W�rbe nennt,
hee�t des? Wie? Seh mal her, ob Du so was
von Majest�t an mir bemerkst?
Friedrich. Ne! Wenigstens ick finde Ihnenjanz jew�hnlich, bis uf des, de� Sie en neues
Habiet anhaben.
Buffey. Nich? Keene W�rde? (er macht
ein ernstes Gesicht, steckt die rechte Hand unter den linken Westen
fiugel, und streckt den rechten Fu� etwaS vor.) Na, wiedett
nanu? Is nu W�rde da?
Friedrich, (ihn genau betrachtend.) O ja, so jeht
es. Des Hecht nat�rlich, f�rchten dhut sich
Keener vor Ihnen; ick wenigstens nich.
Buffey. Friedrich, ick will Dir sagen, Du
bist zu einf�ltig; Du Haft, was man so nennt,
keine Bejriffe nich; Dir hat der Himmel mit
Dummheit jesejent. Et is hier kemeSwejes die
Rede von Furcht, die ich einsto�en will, sondern
ich will Anstand einfl��en, W�rde, Respekt, des
is es, un des f�hl ich, de� ich des kann; des
macht schyn mein Alter, vierunfufzig, des jr�uliche
Haar, der Anzug und eine jewiffe Iravit�t, die mir
        
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