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Full text: Band

11
milkt.) Es ist jeschehn, die Liebe hat jesiegt.
(sieht durch die Flasche, in der nur noch wenig T'ranntewcm ist,
zu Fritz ) So mein Sohn, nimm diese Thr�ne aus
den Niederlanden nnd entkerne diese H�lse, lsich um
drehend.) Herrjeeses, da kommen die beeden Condi-
terjungens mit ihren langen Korb, der so aussieht,
als ob ein Choleramorbus-Kranker drinn l�ge!
Iu'n Morjen, ju'n Morjen, meine Herren Bon-
bons! Wie j'eht et, wat macht die jebrennte Man-
del, immer noch h�bsch knusprig ? So, .... setzen
Se Ihren Inhalt ab. Des macht m�de, nich
wahr? Ja, worum dragen Se sich ooch damit?
Det is ja jar nich mehr Mode; man dr�gt keenen
Kuchen mehr. Blos nat�rlich, wenn et der Hnr
befiehlt, denn mu� man't als Conditerlehrling.
Wat meenste, Fritze, wenn wir Beede in die ihre
Stelle w�ren: des Kuchennaschen! Namentlich bei
de Lik�re, da w�rd' ick ungeheuer flei�ig mein Ie-
werbe dreiben. 
    
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