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Full text: Band

49
des is so: man hat en jro�es Herz un en jro�en
Ieist, so de� man sich �ber die Natur fortschwingen
un wieder Iott vor sich alleene sind kann? Wie?
Oder wie soll ick mir ausdr�cken? Man hat diejanze Welt in de Tasche un siiegt damit nach de
Sonne ruf. Na nu, wat jeschieht mir? Nu jeh'
ick den Mittwoch nach Tarkwato Tasson, dem ich
noch nich pers�nlich jekannt habe, uf'nzweeten Rang
mit Willemmen, un wollte mir so recht delektiren.
Denn Sie wissen, Herr Flitter, ich schmeichle mir
mit meine Meinung, mit Nrtheil, nennt man des,
�ber Kunst. So seh' ich des St�ck! Tariwato
kommt vor un dhut nischt; die Andern kommen
ooch vor, un dhuen ooch nischt, un wie Iott den
Schaden besieht: is des St�ck mit een Mal
aus! Ne, h�ren Se mal, Herr Flitter,
des nehmen Sie mir nich �bel; ich habe schon
viele St�cker gesehen, aber so was is mir noch
nich vorgekommen: vor zw�lf Iroschen Courant so
'ue elende Hofjeschichte, wo weiter nischt vor-jeht, als was in den V�rjerstand alle
Dage vorkommt, un in f�nf Minuten
wieder verjessen is. Ick sage Ihnen, ick
denke, der Willem verschlingt des janze St�ck, so
hat der Junge des Maul vor Jahnen ufjerissm!
Nat�rlich, ich habe ihm Eine jestochen, denn des
iS keeae Bildung, bei I�then zu hojappen, aber
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