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Full text: Band

44
so janz perplex dastehe, so kommt ein Gensd'arme,
un fa�t nur untern Arm un sagt: ,/Kommen Se
mal mit nach de Wache; ick wer' Ihnen lernen,
solche Ufi�ufe machen!" Also nanu ri� mir denn
ooch endlich die Ieduld! �Herr Iensd'arme," sag'
ick, "wie k�nnen Sie mir nachsagen, ick mache
Ust�ufe! Ich bin ein friedfertig V�rjer, un de�
ich mir hier als wildes Thier ufhalte, daran sind
meine juten Freunde schuld, die mir als Eisb�r
vor de Dh�re rausjeschmiffen haben!"
�Nischt, nischt!" schreit ein verfluchter Junge,
"er red't Ihnen wat vor! Er is seiner Iebmt
nach en wirklicher Eisb�r; er verstellt sich blos.
Aber det fchad't nischt, Herr Iensd'arme; fassen
Sie ihn dreiste an: er bei�t nich, des Viest is
zahm. "
�Halt's Maul, Kreete!" schrei ick, denn nu
wurd'ick wirklich wild. �Herr Iensd'arm," fahr'
ick zu ihm fort, �Sie werden die Neberzeijung von
mir haben, det bei mir nich von Waschb�r die
Rede sein kann, sondern de� ich im Icjentheil der
Schneidermeister S�lzenthal aus de Kanonierstra�e
bin, was auch bei des Clima hier viel nat�rlicher
is." Un kaum Hab' ich des jesagt, so komn�
Seefenberjer mit die Andern, un verwenden sich
bei den Iensd'arme wejcn mir, un ick werde jc-
rett't, indem sie mir wieder in's Haus rinziehen,
        
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