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Full text: Band

42
meister S�lzenthal aus de Kanonierstra�e; ick kann
Ihnen bei Iott zuschw�ren, de� ich keen Waschb�r
bin!"
�
�Ach wat!" sagt der sch�ndliche Kerrel,
�det konnte Jeder sagen," un f�hrt richtig weiter,
ohne mir instch'en zu lassen.
Wat nu dhun? In so'ne Lage is jewi� noch
keen Mensch gewesen. Ich jehe in einen Material-
laden, um mir villeicht da zu retten; aber die
Leute dadrinn kriejen erschtens en Schreck �ber mir
als Nnjeheuer, utt wie ick mein Compelment mache,
so viel es mir mit de Tatzen m�glich war, uu
durch meine Schnautze brumme: �Dhuen Sie mir
den Iesallen, un beherbergen Sie mir en bisken,
damit ick mir jef�lligft den Waschb�ren ausziehen
kann," so springen die Diener und die Burschen
�ber'n Ladendisch, weil se denken, ick willse foppen,
un schmei�en mir zur Dh�re raus, indem der
Rakker von Lehrbursche sagt: �Hier is keene Me-
uarjerie nich; suchen Se sich en andern Beh�lter!"
�
Nu h�tt' Ihr den Skandal h�ren sollen uf de
Stra�e, wie ick da als Eisb�r wieder rausjcflogen
komme! Ne wat die verdammten Stra�enjungens
noch obendrinn vor Witze machten! Der Eene
sagte; �H�ren Se mal, waschen Se sich doch
mal; ick habe det noch nich jesehen." � Ein An-
derer sagte: �Jetzt is et halb Zw�lwe; ick warte
        
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