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Full text: Band

39
Anzug pa�t, un wie ick als Eisb�r aussehe. Ick
denke also an Iott nischtBoseS, un zieh' mir den
wei�en Pelz an, freu' mir noch �ber die jro�en
Poten un die Tatzen, die ick habe, un mach' mir
vorne det B�renfell orndtlich zu. Nu h�r' ick
freilich, det der infame Kerrel der Seefenberjer die
Andern immer wat in de Ohren tuschelt, aber wie
kann man an solche Niedertr�chtigkeit denken, wat
die mit mir vor hatten? Also ick setze mir endlich
ooch noch den B�renkopp mit die jr � , vorstehende
Schnautze uf, un trete vor den Spiejel, un freu'
mir so recht innig un lache �ber mir als Eisb�ren.
-^ Wat geschieht? Denkt Euch die Niedertr�ch-
tigkeit! Mit een Mal jreist mir Eener von hinten
an die beeden Tatzen, h�lt mir meine H�nde uf'n
R�cken fest, dreht mir um, Eener macht die Dh�ren
uf, un die Andern sto�en mir hastenichjesehen raus,
immer weiter, un die janze Treppe runter. Nat�r-
lich ick schrie, so viel mir det in den B�renkopp
m�glich war, un wollte nich von de Stelle; aber
wat wollte ick schwacher Mensch als wildes Thierjejen so viele Kerrels machen? Ienug, sie sto�en
mir immer weiter, lachen sich de Hucke voll, machen
de Hausdh�re uf, un be/ehen die Niedertr�chtigkeit,
mir als Eisb�r Vorckittag um halb Zw�lwe uf de
Stra�e rauszusto�en, un de Dh�re hinter mir zu-
zuriejeln! � Nu k�nnt Ihr Euch meine Verle-
        
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