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Full text: Band

45
Mitte is Madam Venus, die Iettin der Sch�nheit,
die indessen ooch als Abendstern zu dhun hat.
Gotthelf. Als Abendstern? Na h�r'n Se,
denn jicbt et woll 'ne Menge Ven�sse?
Guckt�stner. Zum To^ncrw ttter, das Maul
halten! Der kleene Junge, m:ine Herrschaften, der
ihr an det eene Been festh�lt, is Amor, der Iotr
der Liebe. Er wird jew�hnlich mit ne Binde dar-
gestellt, als ob er Koppschmcrzen h�tte, aber hier
kann er sehen. Weswejen wer� ich nich. DieIet-
tin im Hinterjrnnde, welche sich niederjelaffen hat
un einen maliti�sen Blick nach Paric�en wirft, des
is Minerva, die Iettin der Weltweisheit und der
Vielolojie. Ihre Geburt is so. Gupiter merkte eines
Tages, det er was im Kopp hatte, uu mit eenmal
springt Minerve raus un sagt uf himmlisch: zu^n
Moorjen, V�terken. Seitdem hat Gupiter einen
offnen Kopp, aber et is nischt mehr drinn.
Gotthelf. Wat war doch jleich Gupiter.
Guck�stner. Gupiter war jleichK�nig von
den janzen Himmel, un nachher ooch.
Gotthelf. Nanu aber wissen wir noch im-
mer nischt. Wer is Paries, un worum jiebt er da
den Appel wech, worum e�t er ihn nich alleene?
Guckk�stner. Det will ick Ihnen sagen,
Musje. Paries war ein junger Mensche un arbee-
tcte uf det Kammergericht m Iriechenland als Re-
        
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