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Full text: Band

40
Knorpling. Au! Weech, Du quetscht mir!
Ick bin zu dicke vor so viel I�ste nn so'ne kleene
Stube; ick Wer' hier zu Mus jedr�ckt.
Guckk�stner (stellt sich zur Seite der Buhne, und
nimmt die Schnur zum Vorhange in die Hand). Anjth^
meine Herrschaften, bitt' ick um Ruhe un m�glich-
sten Verstand, jetzt wird es losjehen.
G otth elf (als Stra�enjunge). Entschllld'jen Se
mal, ick habe meine Brille verjessen; kann man Det
mit blo�e Oojen sehen?
Guckk�stner ( schwingt seinen Stock ). Dummer
Junge, verhalte Dir ruhig, oder ick ziehe Dir mit
mein Herschelschet Fernrohr een Paar �ber't Kreuz,
det Dun Mond vor'n B�ckergesellen halten sollst!
Weech. Na na!
Guckk�stner. Anjetzt jeht es los: (er zieht
den Holhang auf.) Rrrr! Hur, meine Herrschaften,
pr�sentirt sich Ihnen der Fischerkuabe Ieethe von
H�bnern aus de D�sseldorfer Schule.
Gotthelf. D�sseldorf, dct is det Dorf, wo
der Mostrich her kommt, nich wahr?
Guckk�stner. Stille, Junge, sag' ick Dir
noch mal! Du sollst hier Deinen Senf nich zujeben,
Du sollst mir nich unterbrechen in de Kunstwerke.
Also hur, meine Herrschaften, pr�sentirt sich Ihnen
der Fischerknabe Ieethe von H�bnern aus de D�s-
seldorfer Schule. Er sitzt an einen tiefen See fast
        
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