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Full text: Band

39
Weech. I,is nich m�glich? In die kleene
Stube?
Heinrich. Ja, ja, hinten in der kleinen
Stube. Er wird gleich kommen.
Sechste Pieye.
(Ein Gukk�stner mit einem Stelzfu�.)
Weech. Meine Herrschaften, ick bitte um stille,
da iS wieder wat!
Guckk�stner (geht zum Brautpaare). Verehrter
Herr Streber un sch�nstes Fr�ulein Weech, ick habejeh�rt, det Sie Beede Braut sind un morjen eine
Ehe anfangen wollen. UmIhn' ne heimliche Freude
zu machen, Hab' ick Ihnen hinten einen Kukasten
ufgestellt un willIhnen unentjeldlich rinsehen las-
sen, un wenn Sie Ihre I�ste mitnehmen wollen,
ooch Die. Sie wollen? Sch�ne! Denn bitt ick,
mir jehorsamst zu folgen. (Er geht aus dem Zimmer,
Alle folgm ihm. In einer Stube des Hinterhauses ist eine kleine
B�hne errichtet, vor welcher Gotthelfals Berliner Stra�en�
iunge steht.)
Weech. Ne, det is eenzig, die Ueberraschung !
Dr�ngeln Se sich nich so, meine Herrschaften, wir
k�nnen Alle sehen, (zu einem Gaste) Na aber uich
wahr, so'n Polterabend wie Der, det macht sich?
Nu nn warten Se man nachher, wenn die Vorstel-
lungen vorbei sind, wat Sie d� jeuie�en werden.
Re ue, lumpen la�t sich Weech nich!
        
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