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Full text: Band

38
Weech. Ne, Des war zu h�bsch! So was
kann ooch blos bei Weechens jemacht werden!
Mathilde. Allerliebst!
Weech. D�rthe, drage mal alle die Ieschenke
nach de Hinterstube, damit nischt entzwee jeschlagen
wird. Nimm Dir aber mit die porzlan'ne Vase un
mit det feinjeschliff'ne IlaS in Acht. Sto�' et nich
entzwee, sonst f�llt die ew'ge Liebe uf de Erde.
Knorpling. Ick ammisire mir himmlich,
Kinderkens, Rackerkens !Ick w�nschte weiter nischt,
als det Ihr alle Tage Polterabend machtet, ho!
Streber (l�chelnd). Den Wunsck theil' ich
eben nicht, lieber Herr Knorpling.
Knorpliug. Ach so, so? Ho, ho, ha! Nu
seh' Eener den Streber, worauf der anspielt, der
Fappermenter! Ja, det jloob' ick Dir,Du kleener
Hallunke Du, det jloob' ick, ho! So klug is Jeder,
Du Wetterkerrel, Du!
Katharine. Mein Iott, wenn der Knorp-
ling man nich immer so schimpfen wollte, des is
eine ordin�re Angewohnheit. Ihr lacht dar�ber, aber
mich kann es wahrhaftig jar nicht jefallen.
Knorpling. Wo is denn der Iotthelf, der
drockne Einf�ller Der? Der zieht sich am Ende ooch
an un dr�gt wat vor, ho !
Heinrich. Sie haben's errathen, (Er spricht
leise mit seinem Vater.)
        
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