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Full text: Band

34
Klopper. Na aber, wenn Du Deine Frau
nich liebst, worum haste ihr denn jenommen?
Bumms. Ach Theekeffel, ick habe ihr ja jar
nich jenommen, Sie hat mir jenommen. Ick wee�
noch heute nich, wie mein Kreuz �ber mir jekom-
men is. Ick machte ihr mal inMoabit bei't Blin-
dekuhspielen en bisken de Cur, un brachte ihr nach�
her zu Hause, un kaum hatte sie mir bei't Schla-
witken jefa�t, so )ung det hastenichjesehn, bumms,
da stand ick mit ihr vor'n Prediger, un der sieht
ooch nich die Angst in mein Iesichte, sondern kope�
lirt uns frisch druf los zusammen.
Klopper. Na nu m�chste Dir woll wieder
mit ihr ausenander separiren lassen.
Bumms. Ja recht jerne, aber sie leidt et
nich. Die w�rde det leiden, na da kennste Die
nich. Die l��t mir nich wieder los, in dieses Leben
nich! Die liebt mir, un wenn ick mir ufn Kopp
stelle.
Klopper. Na det is aber merkw�rdig!
Bumms. Wat'n? Det sie mir liebt, det findst
Du merkw�rdig, de� mir Eeene liebt?
Klopp er. Ach wat: lieben! D/ine Frau
wee� den Deibel, wat Liebe is. Du mu�t det
Brod verdienen, un sie e�t jerne, un det is't Ianze,
damit Holland!
        
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