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Full text: Band

33
K a th arin e sleise zu Mathilden). Du, Mathilde,
etwas zu ordin�r schien mich die H�kerin doch zu
sein, nich wahr?
Kn orpling. Stille, Tanteken , oller Junge !
Ho! Ick h�re wieder wat, ho, ho!
F�nfte Piexe.
(Zwei Freunde des Kaufmanns Streber, des Br�utigams,
kommen als Packhofsknechte und schleppen eine gro�e
Tonne herein.)
Bumms. Na h�r' mal, Klopper, nu kann
ick aber ooch nich mehr Pips sagen, nu verlassen
mir meine Kr�fte un sagen Adje. So 'ne schwere
Tonne is mir noch nich in de H�nde jeloosen. Ickjeh' nich mehr weiter, det sirengt mir zu sehr an;
ick bin en jeborner Berliner, un en jeborner Ber-
liner hat ein feines Nervencost�m. Trage Du se
alleene, Du bist urspr�nglich aus Hannofer, Du
kannst wat verdragen.
Klopper. Na, ick kann doch aber die Tonne
nich alleene dragen.
Bumms. Denn drage Deine H�lfte weiter;
ick mu� mir erscht ausruhen, un denn komm' ick
mit meine H�lfte nach.
Klopper. Mit Deine Frau?
Bumms. Ach ne, um Iotteswlllen nich, lie-
ber willick zwee so 'ne Tonnen dragen.
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