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Full text: Band

18
Klausinken in de Zimmerstra�e sieben k�hle Blonden
runterjesp�hlt h�tte, mir war' janz pliimerant ge-
worden, so Hab' ick mir anjesirengt mit die verfluch-
ten een�jijen Rackers. Aber wo sind denn? (ersieht
sich um, geht zur Thiir und ruft hinaus.) Mllsens, M�-
chens, wo stecht Ihr denn? kommt dech rin!
Die neun Musen. Hier sind wir, lieber
Vormund (sie stellen sich im Kreise um Apollo).
Apollo (seht sich auf einen Stuhl und schl�gt die Beine
�bereinander). Melpomehne, haste teeneu Feuchten bei
Dir?
Melp om en e (h�lt eine Butterblume und ein Federmes-
ser in der linken Sand; sie holt eine Schnapsflasche aus der
Tasche). Allemal! Wovor war' ick denn die Muse
der Traj�die, wenn ick Keenen rnnterw�rjen k�nnte.
Da, Apollo, jie� Eenen hinter de Binde!
Apollo. Ick bin dir sehr verbunden, aber ne
Binde drag' ick nich. Det war' noch h�bscher, wenn
der Iott der K�nste ne Binde dragen dhueu dh�te.
(er trinkt) Eulnerscher?
Melpomene. Ne, von Moewessen.
Apollo (giebt ihr die Flasche zuriict). Der schmeckt
jut, der hat keene Ir�te, den kann man verdauen.
Melpomene (macht pl�tzlich ein sehr b�ses Gesicht,
zeigt die Z�hne und schwenkt das Federmesser).
Apollo. Ra, wat ficht'en Dir schon wieder
an? Wirste schon wieder eeklich?
        
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