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Full text: Band

13
Knorpling. Iden Schneider soll ja der �
ne, Malhildeken, det jeb' ick nich zu! Iu'n Abend,
I�ngekeu, kleener allerliebster Racker! Komm her,jieb mir K��ken, ho! (er k��t sie) Iratnlire Dir,jratulireDir, charmantes, niedliches Sappermenterken.
Re, der Schneider soll wir an de Ramme, ho! un
wenn er de janze Nacht arbeeten sollte, Dein Klee-
deken sollste haben, Iiingtken! Tildekeu! Ick wer'
mir jleich uf de F��e machen un hinstrampeln, ho!
Wo is'u mein Hut un mein Leibrock? War't man,
ick bin jleich fertig! Ne, nischt is unanjenehmer,
als wenn so'n Schneider Eenen ufh�lt! (zu Katha-
rinen) Iu'n Abend, Tanteken, iu'n Abend !Wie jeht
et Dir denn, alter Schwede, ho! Raun meinen
Stock! So! Na, ick bin jleich wieder hier, macht
man derweile Aliens fertig, da hinten den Disch
mit Fleeschwerk un Kuchen un Wein un Allens, de
Lichter �ich zu vcrjessen! Re, den Schneider will
ick schon kriejen, det is det Wenigste, den wer' ick
Maa� nehmen, wenn er Umst�nde macht, ho! Adje
derweile, Kinderken! (er laust hinaus)
Streber (zu Mathilden). Wei� denn Knorp-
ling, wer Dein Schneider ist?
Mathilde. Nein, ich glaube nicht, gewi�
nicht. D�rthe, lauf mal
Gotthelf. Ilassen man, la�t man! Wenn
        
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