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Full text: Band

12
man eu halber Mann, (er macht die Thiir auf) det is
en Mensch wie 'ne
� (ruft Hinaue) D�rthe! D�rthe!
wo bleibste denn?
D�rthe (h�lt sich den Kopf). Au
�
Sie haben
mir beinah mit de Dh�rklinke den Kopp injeschla-
gen, Herr Weech. Wat soll ick'n?
Weech (theilnehmend). Zeige doch mal her, haste
'ne Br�sche?
Knorpling (hiuzutrippelnd). 'Ne Br�sche? Na
det war' noch schecuer, wenn det D�rthcken schon
am Polternachmittag 'uc Br�sche ror't K�ppken da-
vontr�je.
G 0 t t h e lf (�st zur selben Thiir hereingetreten und har
sich den Vorfall erkl�rt). Wat is denn hier? (er sieht
nach D�rthe's Stlrn) Ach so, die Klinke hat Eindruck
auf Dir gemacht. Merkw�rdig:Du hast doch sonst
en Brett vor'n Kopp, warum De dct jrade jetzt
abjelegt hast. Nanu werden am Ende de Leutejlooben, Du w�rst uff'n Kopp jefattcn.
Mathilde (tritt mit Streber und Katharinen
herml). Denke Dir, Vater,
�
guten Abend, Herr
Knorpling!� der Schneider, welcher mein Braut-
kleid �ndern sollte, schickt eben her un l��t sagen,
da� er's vor zehn Uhr morgen fr�h nicht liefern
k�nne, und um halb eilf kommt schon der Wagen,
der mich und August zur Kirche fahren soll.
Gotthelf. Det wird stuckern.
        
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