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Full text: Band

11
Weechenken, ick sage Dir! (s�malzt mit der Zunge) Eene
wabbliger als de andere, M�chens wiene wiene wiene
wie' ne Blutwurscht! (mit listigen Augen) Da h�ttste
mir sehen sollen, Weecheken, ho! Ho, ho, ha, da
hattste Knorpelinkeken sehen sollen, wie der dadrun-
ter war! Ho!
Weech. Stille doch, nich so laute, wenn det
meine Kinder h�ren, ne ne! Na un besonders die
Tante, wenn die det w��te, det ick manchmal da
�
ne nc, ruhig, Knorpling.
Knorpling. Herrjees, ja Tantcken, an die
Hab' ick jar nich jedacht, ho! Wo is denn det alte
Katharineken, der olle jute Junge der? Un Streber,
det Br�utig�meken is ja ooch noch nich hier, wo
stecht denn die Bande alle?
Streber (der eben zur Thiir herein getreten). Hier
ist er schon, hier ist schon Einer von der Bande.
Guten Abend, Schwiegerpapa, guten Abend, Herr
Knorpling. Mathildchen ist wahrsckeinlich in ihrem
Zinnner. Nehmen Sie's nicht �bel, meine Herren,
aber ein Br�utigam darf nur Sinne f�r seine Braut
haben, und namentlich am Vorabende seiner Selig-
keit. Aus baldiges Wiedersehen ! (er geht zu einer an-
dern Th�r ab).
Weech. Na nu seh' Eener, der fliegt wie'�
Sto�vogel hier vor�ber, kaum da� er jun Abend
zu Eenen sagt. Ne, so'n Br�utigam, det is doch
        
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