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Full text: Band

10
jeht, ho! Ho, ho, ha, det wird wat zu lachenjeden, ho, ho, ha! So, nanu is mir wieder lustig,
nn mal de D�rlhe mit Fleesch un Fl�ssigkeiten, mal
ran mit de D�rthe!
Heinrich. Ich werde sie rufen, (wiu gehen.)
Knorpling (h�lt ihn auf). Ne, Iungenken,
ne! Iungeken, ick habe Dir ja noch jar nich en
K��ten jejeben. La� Dir doch mal bein Kopp
kriegen, so soo! Ho, ho, ha! (er kii�t ihn.) Wat
wachste denn, mein Iungeken! Haste hoch nich wie
der en Iedicht jemacht. Du Wetterjuuge, Du kluger
Bengel? Ho!
Heinrich. Eine Menge, lieber Herr Knorp-
ling, aber sie sind auch darnach. Das Pfennigs-
blatt hat ihren Werth erkannt und sie drucken lassen.
Jetzt ruf ich die D�rthe mit Fleisch und Fl�ssig-
keiten, (springt hinaus.)
Knorpling. En verfluchter Bengel, der
Heinrich, en Schwerenothsjunge, en allerliebster
kluger Racker, der Junge! Ho, ho, ha! (dreht sich
um, zu Wttch) Na wat machst Du denn, olle Pflanze,
Hochzeitsv�terken, neujebacknet Schwiegerpapacken?
(kii�t ihn) Oller Junge, warum warst Du'n jestern
nich drau�en bei Letzen's? Na, Du, Weech, die
M�chens, die Dir 5a drau�en waren !(er h�lt sich die
Augen zu und knallt dann mit den Fingern) Aaaaaaah !wat
bei�t mir'n da, wat bei�t mir'n da? Ne Weechenken,
        
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