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9Weech. Na wie jcht et Dir denn? Tu bistja in vierzehn Dagcn nich hier jewesen?
Gottbelf. Ja, hier jcwesen bin ick, et war
aber Keener nich zu Hause; Sie waren Alle nich
bei sich. Sie waren in't Feuerwerk jejangcn, nach
B�hmen in Treptow. � 33o is'� Cousine Mathilde?
August. Die kannst Du jetzt nicht sprechen;
sie zieht sich eben an.
Gotthelf. Det schadt nischt, det zieht mir
eben an. (imHerausgehen) Ick willihr weiter nischt
dhun, als jratuliren. (indem er durch die Thiire will,
st��t er sich mit Knorpling.) Zwee carambolirt! Jetzt
sieht et karanzett mit Ihnen, Herr Knorpling. Sie
h�tten ooch lieber sollen an de Dh�re ankloppen,
als an mir. (ab.)
Knorpling (ficht ihm nach und lacht). Ho, ho, ha!
det is der putzige Cousin, der Iotthelf, der drockne
Kerl, der mir immer so amnsirt. Ho! In'u Dag,ju'n Dag, V�terken un S�hneken! Nehmt nich �bel,
det ick so l�nglich jeblieben bin; wenn ick mir mit
meinen Bauch 'mal in Wichs setzen mu�, det hat
seine Hindernisse, det h�lt nf, det st�rt. Ho! Na
wie jcht et denn, wat macht dct Br�uteken, Tildeken,
war macht se'n? Wo is denn't Essen, Fletsch, Wurscht,
Kuchen, Rothwein, Wei�wein, Schlampamper, ho!?
Nanu erloobt mal erst, det ick mir meinen engen
Leibr�ckeken en bieken ausziehe, bis der Witzlos-
I��
        
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