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Full text: Band

7aus'n siebenj�hrgen Krieg:jejen mein Iewerbe sagsie
nischt, (die Faust zeigend) oder ick sage Dir hiermit
einije Spitzfinnigkeiten, det De Globen sollst. Dein
Polterabend w�re heute. Mach' mir nich rappel-
k�ppsch, Du kennst mir! Olle Zierliese! (die Tdon-
pfoife f�llt ihm aus der Hand) Na, da haben wir't, der
Polterabend jeht schon los. Such' mal die Krie-
meln zusammen, Heinrich, det sich meine hochedel-jeborne Schwester nich etwa Thonpfeife in de
Beene tritt, sonst stirbt se vor Ekel, un det war'
schade, wenn die Sorte ausjinge!
Mathilde (nimmt Kathannen, die eben etwas erwic�
dtrn will, beim Arm). Kommen Sie, Tantchen. Sie
wollten so gut sein und mir beim Anziehen helfen.
Sie verstehen das so h�bsch, mich so recht heraus
zu putzen, und es ist die h�chste Zeit: August wird
gleich hier sein. (Beide ab.)
Heinrich (wirftdie Scherben zum Fenster hinaus).
Na nun seh' Einer! Da Hab' ick die Scherben
Cousin Gotthelfen gerade auf den Kopf geworfen.
Weech. Na sehste woll, wate immer noch
vor dumme Streiche machst: is det nu wol eejent-
lich en Benehmen vor eenen jungen Menschen, der
Dichter lernen will?
Heinrich. Sage mal, Vater, wo werden denn
die Auff�hrungen stattfinden, und wo wird denn
das Essen und der Wein stehen?
        
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