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Full text: Band

17
Frau Schwabben.
Sieben Silberjroschen, na warte! Du komm'
miz man zu Hause, Dir wer' ick die sieben Sil-
bcrjroschcn anstreichen! (sie zieht ihn fort.)
Nante.
Det haste nich n�thig, die brauchen nich an-jestrichen zu werden, die sind von Silber, un Silberjcnicrt keinen Menschen nich, jeniert es!
�
Buff'
mir nich, Mutter Schwabben, oder ick mache Ber-
liner Blau, verstehste De mir? (rei�t sich los.) La�
mir los, Kneifzange! Ick mu� noch ju'n Nacht
sagen !(er geht zu den Andern und reicht ihnen die Hand.)
Iu^n Nacht, Dulder, ju'n Nacht Krempe, ju'n
Nacht Brammel, schlaft wohlriechend.� Ju'n Nacht,
Hoffmann, sieben Silberjroschen, verje�' nich! Schreib'
fe mit schwarze Kreide in'n Schornsteen, un pump'
mir mal bei Ielcgcnheit en Dhalcr, damit ick Dir
bezahlen kann, sonst l�ppert sich det so ran. (zu seiner
Frau) Na NU komm' oller Junge, NU wollen wir
in unsre stille H�tte jehen, un cm zufried'nes Leben
f�hren, (er nimmt ihren Arm und geht hinaus ) NlMM
Dir'n Acht, Mutter Schwabbcu, det ick nich stolpere,
sonst f�llste mit mir hin.
Gedruckt bei C. Feister.
        
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