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Full text: Band

<16
Nante.
Na, na, na, na ! Man hier nich so'ne Ie-
schichtcn, hier! F�rchten dhu ick mir nich, un wenn
ick zwee Ct�ck Frauen h�tte! Ick bin Mann. Herr
im Hause bin ick, ick kann wo anders schlafen,
davor bin ick Mutter! Zieh' mir nich so mit Ie-
walt fort, oder ick sage Dir, es jibt eine unjl�ck^
llche Ehe! (dreht ssck um.) Wat bin ick schuldig,
Hoffmann?
Hoffmann.
Ach, des la�" man bis morgen! Mach' man,
de� De wechkommst!
Nante.
lrei�t sich von seiner Frau los und turkelt zum Ladentisch.)
Wat ick schuldig bin, willick wissen!(er schl�gt
mit der Faust auf den Tisch) Wat is det vor'ne Wilth-
schaft, wo man sein Conto nich kriejen kann!
Hoffmann (rechnend).
Na, wenn De mit Iewalt willst: Allens zu-
sammen macht sieben Silberjroschen.
Nante.
Sch�n! Jetzt bin ick zufrieden. Sieben Sil-
bergroschen, sch�n, merk' Dir det, Hoffmann! Heute
Hab' ick nischt bei mir, aber morjen drink' ick
wieder bei Dir.
        
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