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Full text: Band

45
Backpfeife, passsrt Dir. (er seftt sich und schlie�t die Augen.)
Wenn meine Natnr milde is, denn
� (er schlaft ein.)
Hoffmann.
Na endlich schl�ft er, Iott sei Dank! (Der
W�ckter pfeift drau�en.) Da pfeift et schon ! Schon
Zehne! Na Kinderkens, nn macht man ooch, det
Ihr fertig wird, det der nich wieder so sp�te wird.
Dulder.
Ach, wat, zehne kann et noch nich sind. Der
Nachtw�chter jcht vor.
Frau Schwabbe (tritt herein).
Iu'n Abend. Richtig, Hab' ick't nich jesagt?
Da liegt er jro� un brect un schnarcht! (Siegels
hin und weckt ihren Mann.) Aber, Nante, Nante !
Willste jleich zu Hause kommen! Ileich kommste
zu Hause!
Na n te.
(sieht sie mit gro�en Augen an.)
Wenn der Proze� nich schwebt, denn appellir'
ick!
�
Ach, Du bist et, Mutter Schwabben!
Wie kommst Du hierher? Wat willst Du von mir?
Frau Schwabbe.
lzieht ilin vom Stuhl auf und nimmt ihn unter den Arm.)
Zu Hause kommen sollste! Warte man, komm'
Du mir man zu Hause, Dir wer' ick lernen wo
anders schlafen !
        
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