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Full text: Band

42
(Wahrend des Ltedes haben die G�ste den Vranntweinftaschen
lavier zugcsvrocken, besonders 3!ante. Er turkelt auf den
Virtl� zu und spricht mit schwerer Zunge. Die Andern se�
zen nch und spielen Karten.)
Nante.
Hoffmann, ick wer' Dir wat sagen, sagen wer
ick Dir wat!
Hoffmann.
Na, des wird was Iescheidt's find, was Du
mir jetzt sagen wirscht.
Nante.
Kcrrcl, wenn ick Dir wat sagen will, da mu�
Tu sehr ufpaffcn, mu�t Du! Wenn ick spreche, da
mu�t Du 'nc Molle unterhalten, damit Dir keen
Wort verloren jcht< Ecne Molle! Des mu�t Du!
Hoffmalin, mir is jetzt sehr klug zu Muthe, mir is
sehr philsoffirerich, is mir, da kannst Du wat lernen.
Du bist ein Mensch, Hoffmann, des bist Du, des
freut mir! Ein Mensch, des is immer � ein
Mensch, un wenn er auch ein Thier is, des schad't
nischt, er is doch kein Ochse �ich! Ick sage Dir,
ein Mensch hat seinen nat�rlichen Verstand, un Der
is mehr wcrth, mehr werth als alle Unneversct�t,
als alle Studirerrirerei ! Wenn ick ooch man blos
ein Eckensteher bin, des schadt nischt, Hoffmann!
Derowcjen bin ick doch eben so jut ein Mensch,
wie der Kaiser von Fetz un Marokko un von China
un von Pankow uu von wat De willst! Ick �berseh'
        
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