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Full text: Band

31
Fritze, setze Dir! (;� seiner Frau, die mitdemEssen kommt.)
Wat haste denn heute, Mutter Schwabben? Quetsch�
(er steht erschrocken aus.) Quctschcrtoffeln? Schon
wieder Quetschertoffeln ? Herrzees, ue det wird mir
denn doch zu villc! Een Dag wie alle Dagc, da
wird mau ja zu lauter Quetschertoffeln, det h�lt ja
keen Pferd aus!
Frau Schwabbe.
Na, halte man Deinen Mund, rei�e man nichjleich Dein jro�es Maul wieder so uf! Ick habe
Dir heute en paar Bratwiirschte dazu jemacht. Mit
so'n Essen kann en Icheimrath zufrieden sind!
Nan t e.
(nimmt sich eine Bratwurst.)
Det kann er. Wenn er jrade will, denn kann
er zufrieden sind. Na Fritze, Iicrschlunk! nimm
Dir doch �ich jleich wieder so'n ganzen Teller voll,
nachher bleibt et wieder stehen!
Fritze.
Krieg' ick denn nich ooch en bisken Brat-
wurscht?
Nante.
Wat willste haben? Bratwurscht? Warte, ick
wer' Dir bebratwurschten! Keile kannste kriejen,
aber keene Bratwurscht! So'n Junge Bratwurscht,
derfst man sagen Teller! Det bratwurscht sich ooch
        
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