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Full text: Band

22
flascke heraus) entschulden Sie: mir durschtcrt, des
viele Reden jreift meine unjewohnte Kehle an �
kurz darauf also, nachdem ich Mensch jcworden war,
un nat�rlicher Weise die erste elterliche Keile des
Lebens �berstanden hatte, schickte mir mein Vater,
uf franz�sch: man pi'i-e in die Schule. Hierin
lernte ich nischt, und wurde mit einer Censur und
viel Keile baldigst entlassen. Das war jut, was
nun? Nun starb mein Vater und meine Mutter
jiug in's Ausland, vielleicht nach Sch�neberg, in-
dessen unjewi�. Das war auch jut, was aber nun?
Nun �berlie� ich mir selber und studirte Stra�e,
zettadier: ich wurde Stra�enjunge. Ich machte
Kutschen auf, machte sie wieder zu,
�
nat�rlich,
sonst rei�t ein anderer Wagen den Kutschenschlag
wech, � kurzum: ich n�hrte mir r�thlich. Ich drank
damals noch Kirsch. Denn in der Bl�the der Ju-
gend liebt man des Ietrank noch; im Alter nat�r-
lich, und bei zunehmenden Verstande neigt man sich
mehr zu K�mmel. Nu merkt ick aber, de� meine
Moral abnahm, und derowegen jing ich rau�er vor's
Hall'sche Dhor in die Kinderanfialt, und lie� mir
bessern.
Actuarius.
Weiter, weiter!
Nante.
Ja, warten Se man, Herr Justiz, det wird
        
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