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Full text: Band

44
Brecke. Ach ne, des dhuen se nich mal!
Wenn Se des dh�ten, denn jing ick da r�ber nach
die Troulmclbude, un verkoofte den Mann mein
Fell, denn en Esel is man �n bleibt man, de� man
�berhaupt lebt. Zum Donnerwetter, wozu is'n des
verdammte Leben? Ick frage Ihnen, Piesichen, wo-
zu lebt man'u? Bios de� man sich �rjert un bo�t
uu sorgt un abrakkert, um die W�rmer da unten
en orndt'lichen Braten vorzusetzen ! Na, mir komm'
eener noch mal mit'n Leben! Ne? Was is^n des
von de Vorsehung, de� se eenen so ohne en paar
Dhalcr Ield, ohne Verm�jen in de Welt seht? Wie?
Un r e ch t is es!Wovor sind'n jrade die Reichen reich,
worum sind wir'n nich reich? Was? Da hat mir
wieder der Kerrel, der verdammte Untcr-Cullcktcur,
en Viertel zu de vor'je Lottrie anjeschmiert! �N�hm'n
Se, n�hm'n Se, b�i Iott, 'sis � propre Nummer;
nf Ehre, Se m�ssen drof jewinnen!Iott's Wunder,
Se w�r'n doch nischt IhrIl�ck von sich sto�en; Sejewinncn druf! Meine Mutter soll wer inmeine letzte
Sterbestunde beede Beene ausrei�en, wenn Se nischt
druf jewinnen!" Un wat Hab' ick druf jewonnen?
Kuchen Hab' ick druf jewonneu! De propre Num-
mer is janz proper durchgefallen !Na wat sagen Sie
dazu, Piesichen? Ick warte de erste Klaffe ab: nischt!
Ick warte de zwcete Klaffe ab: wieder nischt! Ick
warte de dritte Klasse ab: uich de Spur! Ick warte
        
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