Path:
Volume

Full text: Band

42
tHlung verliert und ein Dreieck machen mu�, wenn
man mit'n Kopp zuerst in den Wagen 'rein will,
jeht es nicht! Iebcn Sie uns erst einen bessern
Tritt, denn werden wirIhnen ooch nich aufhalten!
Aus einer Bude. Was suchen Sie, bester
Herr? Beste Madam, kaufen Sie mir was ab!
Geschrei. Walddeibelverkoos! Hallohverkoofl
Einen Sechser das St�ck!
Mad. M�ller. Na, Frau Nachbarin, wollen
Sie schon Feierabend machen?
Mad. Sch neppe (vor ihrer Vude). Ja, ich
packe zusammen; bei den Schnee verdirbt einen ja
man de Waare, un jckauft wird nichts mehr. Ne
des h�rt auch heute nich mehr auf zu sch�ren. Sehen
Se doch man blos den Mond an, Madam M�llern,
was der in die Schneewolken vor'n m�des Iesicht
mackt; der sieht jrade wie 'ne Nachtlampe jcgen
sieben Uhr Morgens aus.
Mad. M�ller. Ich kann ihn ja nich sehen
hier in de Bude. Sie Il�ckliche k�nnen nu zu Hausejehen uu sich an'n warmen Ofen setzen, w�hrend
unsereens nu hier noch bis Elwe zubringen mu� in
die na�e K�lte. Sehen Se, Madam Schneppen,
des is des Unanjenehme bei die Pfefferkuchens, de�
man immer der Letzte sind mu�. Ja un fr�her
lohnte sich's doch noch, aber anjetzt, ach du lieber
Himmel! Ich sage Ihnen, Madam Schneppen, wenn
        
Top of page

Note to user

Dear user,

In response to current developments in the web technology used by the Goobi viewer, the software no longer supports your browser.

Please use one of the following browsers to display this page correctly.

Thank you.