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Full text: Band

40
Mad. Kubalsky. Ach, was w�rd' er es
denn nich jch�rt haben! Des h�lt' ich jeh�rt, un
wenn ich meins'wcgen in Stralow jewesen w�re.
Bremse. Ja, dieses k�nnen Sie ooch nich
zur Richtschnur nehmen, Frau Ievattern. Man findt
bei Frauenzimmern wie Sie mehr Ieh�r als bei
solche Droschken.
�
So'nn Mensch is immer un ewig
Wind und Wetter ausjesetzt, und denn schl�ft er
ooch zuweilen in Iedanken.
Alfred. Na, hier ist die Droschke
Mad. Kubalsky (vor der Droschke). Na ich
wer' man zuerst rinsteijen; Bremse, Sie sind woll
so Mun fassen mir en bisken unter un helfen mir;
ich mu� mir de R�cke ufheben, sonst tret' ich mir
druf un schlage hin. Die Tritte von die Droschken
sind so alle so steif in de H�he, de� man sich immer
wie aus 'ne Lebensjefahr jerett't vorkommt, wenn
man erst in 'ne Droschke rin is, oder schon wieder
uf de Stra�e. So, nanu ! (sie will einsteigen). Ach
Herrjees, ne! Ne! Ne, Kutscher, da m�ssen Se
erst runtersteijen un den Tritt reene machen, ehr
sieig' ick da nich ruf, un wenn Sie mir hundert
Thaler bieten, (der Kutscher steigt herunter). Sehen Se
mal blos den Schnee, der sich da anjebacken hat!
Der is so jlibbrich jeworden; da rutscht man aus,
un kann des jr��te Malheur haben. So, nanu will
ich mal versuchen, ob ich riukomme. (ne steigt ein).
        
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