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Full text: Band

28
es is wahr, Rampelberger is en proprer Soldat,
un manche k�nnte sich freuen, wenn se man so cencn
h�tte, aber seh" mal, dumm is er; nedajeht nischt
dr�ber, dumm wie 'ne Latte. Un denn, des Dumme
lie� ick mir noch jcfallcn, desto besser parircn st,
aber de� er dabei so unversch�mt intressant is, desjeht denn doch nachjrade in's Weite. Na ich bin
wahrhaftig nich so, wenn ich en Liebsten habe; ichjebe Allens her, was ich unter de Seele habe, denn
nat�rlich von sein Traktementt un von's Commis-
brodt kann er nich fett werden, aber ich sage Dir,
Rampelberjer is nanu un in alle Ewigkeit nich zu-
frieden. Was mecnste denn, dc� er mir schon zu-jemutht hat, ich soll ihn zwee Dhaler von meinen
Weihnachten abjeben, un drei krieg' ick villeicht im
Ianzeu?
Friederike. Ach, is nich m�glich: man blos
drei Dhaler bei die jro�e Wirtschaft un bei zweejro�e Iungens?
Caroline. Ra ja, un en lumpijet Iinghan-
kleed, wo ick noch's Macherlohn bezahlen mu�, un
Aeppel, N�sse un Pfefferkuchen, des versteht sich
von selbst.
Friederike. Ne, da lob' ich mir denn doch
meine Herrschaft: unter f�nfDhaler, een Kleed, sonst
noch was, un Aeppel, N�sse un Pfefferkuchen dhut
die't nich.
        
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