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Full text: Band

26
nischt. Immer heran, meine Herrschaften: die Man-
nigfaltigkeit is au�erordentlich und die Auswahl ist
verschieden. Die Kinder erfreuen, ist eine der sch�n-
sten Gen�sse des elterlichen Daseins! Z�hren des
Dankes werden die Lichter der Pcrjcmite erl�schen
und das Iubelgcschrci eines kindischen Gem�ths wird
auch Ihre verehrte Augen anfeuchten. Schachteln
zu drei Silbergroschen mit zwanzig St�ck Diversen
stehen jederzeit zu Diensten; Archen Noah's mit mehr
Thicren als in der Wirklichkeit ezisiiren, vom hei�en
Elevhanten an bis herunter zum Karnickel; Schor-
steinfejer, Windm�ller, Windm�hlen mit Ieklapfer,
Trommeln in jeder Gr��e und in jeder Kleine,
Schaase mit Boomwolle, Laternen majika's, die mit
einem Drcicrlicht die Geisterwelt erschlie�en, mecha-
nische Schlangen, Soldetenschecren, gr��ere Thiere.
Hunde, Katzen, Pferde, Schweine, Tiger, L�wen,
Ochsen, Esel und andere Hausthiere in der nat�r-
lichsten Bekleidung und der t�uschendsten Familien-
�hnlichkeit. Ra, was ist Ihnen gef�llig, beste Ma-
dam? Kaufen Sie mir f�r ein paar Hundert Thaler
ab: es ist das sch�nste Fest der Liebe und dieses ist
nur eun Mal im Jahre!
Friederike (Dienilnl�dchen, ihrerFreundin begegnend).
Herrjees, Carline, Du bist es! Na? Du sehst Dir
ooch immer so um;Du wart'st jewi� ooch uf Deinen ?
Caroline. Ja, Rampelberjer kann erst um
        
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