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Full text: Band

17
Schwall nischt als de Kirche �brig. Un denn sehn
Se, lieber Ievatter, selbst wenn Sie wirklich ooch
mal mit Ihre Frau inIesellschaft k�men, was sind
des vor Iesellschaften !Un am Ende aller Enden, en
Schwall is un bleibt immer mehr Luxus als Noch-
d�rft, denn nat�rlich, er is blos vor Fr�hling un
Herbst, weil man im Winter 'ne Enveloppe umh�ngt
un in'n Sommer es den Schwall zu warm wird.
Un denn sage mir doch mal, lieber Mann,
was kann denn de Bremsen jro� zum Schwallum-
dhun kommen? Nimm mir des nich �bel, aber 'ne
Frau, die alle Dage mit neun St�ck Kinder fertig
werden soll, wovon's allste acht Jahr is, die kann
nich de H�nde in'n Schoo� lejen; die hat wat zu
pnckeln en janzen Dach �ber, un besonders bei so'nn
Iesch�ft un bei so'nn Logis wie's Ihrige, Ievatter,
wo'n janzen Dach jeklabastert wird, rin und raus,
nn wo man sich kaum umdrehen kann. Un denn
sehn Se mal, lieber Ievatter, Ihre Frau is 'ne
jute, einfache Frau, sie macht sich aus den Staat
nischt; na un wenn se sich ooch was draus machte,
sie w�rde am Ende doch immer anspruchslos aussehen.
Bremse. Sie haben darin janz Recht; ich
werde ihr lieber was in de Wirlhschaft schenken.
Kubalsky. Du hast Recht, aber Du h�ttest
Dir k�rzer ausdr�cken k�nnen.
Lehmannais (vor seinem Tische mit wunderth�tiilen
        
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