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Full text: Band

7Die Dame (sehr b�se). Fort, dummer Junge!
Fritz. Io nich fort!Behandeln Sie mirnlch
so spektabel, Madam Baronin; ick bin auch von
Ihren Stand: mein Iro�vater war en Pensio-
nirter. 
j�hrigen Sohne Alfred, seiner t2j�hrigen Tochter Clotilde
und seinem Freunde Bremse aus Treuenbrietzen. Kubalsky
spricht sehr ernst und mit wichtiger Miene.) Indem wirhier
die Stechbahn hinabjehen, sehen wir dennoch die
Budett, und kommen unter keinem Wagen. Die bei-
den Kinder k�nnen voranjehen, damit wir sie vor
Augen haben, und wir Drei jehen nach, so viel es
wir m�glich ist.
Madame Kubalsky (zu Bremse) MemMann
hat einen Ueberblick, nich wahr Ievatter Bremse?
Bremse. Er hat einen solchen.
Kubalsky. Der Weihnachtsmarcht ist eine
sehr sch�ne Einrichtung vor den Kindern, damit sie
sich Des ansehen k�nnen, was sie nicht kriejen; we-
nigstens haben sie alsdann den Ienu�. So viel es
mir m�glich ist, schenke ich �brigens vor meine Person
sehr wenig, fast jar nichts.
Mad. Kubalsky. Des is wahrhaftig wahr,
diese Anjewohnheit hat mein Mann ; so klug undjelehrt er sonst is, so hat er auch hier den richtijeu
        
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