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Full text: Band

13
(Eine K�chln kommt und willin ein Haus gehen )
Sie da! Sie dal Warten Sie mal einen
Dojenblick!
Die K�chin.
Ich habe keene Zclt!
Nante.
O ja! �u contrair� im Iejentheil! Sie
haben schon viel Zeit jehabt, wie ick sehe. Auch
is des Jahrhundert vor Jedermann und vor jeder
Frau; da kann sich Jeder so viele Zeit davon neh-
men, wie er will. Des Jahrhundert kost nischt, des
hat man umsonst. (Er tritt etwas naher und legt die
reckte Hand an seinen Hut.) Iu'n Moorjen, mein Fr�u-
lein, ju'n Mooorjen! Immer noch h�bsch uf de
Beenc, wie ick sehe? Des freut mir, de� Sie auf
die Beine jehen, ich habe mir des auch so einje-
richtet. Sie kennen mir doch noch, mein Fr�ulein?
Ich habe Ihnen vor'je Ostern den Koffer hierher
jekarrt, und au�erdem verneije ich mir immer, wenn
Sie Weisbier nebenan holen; diese Neije haben
Sie immer umsonst dabei.
Die K�chin.
Ra, wat wollen Sie denn uu aber, Rante?
Nante.
Entschuld'jen Sie eine Frage: lieben Sie mir?
Kann ich mir vielleicht schmeicheln Eindruck auf
Ihnen gemacht zu haben? Ich bin eun Mann,
        
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