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Full text: Band

8w�hle, die kccn Wasser hat. Mit de Beeue mu�
ick humpeln, un de Arme kann ick nich bevcjeu,
sonst rei�t mir hinten der Nucken entzwee. /Pause.)
Na nu, Lotte, jib mir mal meine Nase hcl. (bc.
tracdttt sie.) 'Nc sch�ne Saatjurkc! Wenn die
Nase Eener an'n Haus annagelt, denn soeben de
Leute, da is en Minesterium drinn, da jibt et Nasen,
lcr bindet sie vor.) So, nanu meinen Dveimaster,
so! csftzt den Hut auf.) Herrjes, na det fehlt noch!
Der is mir zu eng!
Mad. Proppetl. (schl�gt die H�nde vor Verwun�
dcrung zus^lnmrn.) Allwieder wat zu eng?!
Proppen. Den krieg' ick jar nkh uf, der
dr�ckt mir't Ichirn in!
Mad. Proppen. Na davor is mir �ich
bange.
Proppen. Det jloob ick, denn fand' ick Dir
liebensw�rdig. Ne, aber so kann ick wirklich nich
nach de Redoute jehen! Wenn en Mensch seine
Beene, seine H�nde un seinen Kopp nich jcbrauchen
kann, wat bleibt'� da von ihn �brig? Mitmeinen
Bauch kann ick mir doch �ich amisiren!
Mad. Proppen. Lotte, weite ihn mal en
bisken aus; nimm ihn �ber't Knie und zieh' dran.
(Lotte thut, wie ihr blsohlen.) So, NU probir'n mal wie-
der uf, des m��te doch mit'n Deibel zugehen! De�
nischt in Deinen Kopp riu jetzt, des wce� ich woll,
        
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