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4Eencr mit'n Verjn�gen, wozu ick Schub anziehen
mu�!� Lotte, hol' mir mal meinen Leibrock aus de
andre Stube!
Mad Proppcn. Die Lotte kann jetzt nich,
die mu� mir anstechen. Ieh' doch man alleene;
det is ja recht jut, wenn de Schuh en btsken aus-
jetreten werden.
P r o p pe n. (hinkend.) Ach, denkt nich an Aus-
treten! Ick trete mir ehr meine Beene aus, ehr
ick mir die Schuh austrete. Wenn ick man ohne
Beene hmjehcn k�nnte! sScine Frau mit wehmuthvollen
Blicken anstauend.) Sage mal, Jette, is et denn
durchaus nothwendig, det ick mit Dir nach de Re-
doute mu�?
Mad. Proppen. Na h�r' mal, nu steigt
mir die Ialle in'n Kopp! Ick wer' mir wollhier
anderthalb Stunden ufjcm�bclt haben, um mir zu
Hause von Dir 'ne Pfeife vorroochen zu lassen?
Proppen. Ne, ick jinge in de Tabajie un
freute mir, det ick Sticbeln anhatte. Auun!
Mao. Pro p pen. Na nu h�r' uf mit de
Winselei, un pusle Dir en bisken, det wir nich am
Ende nach de Redout? ommen, wenn wieder aus�
jefegt wird. Rasch! (Herr Proppen geht in's Neben
zimmer.) Lotte, besprengte mir mal mit Ocolvgne,
da liegt de Pulle! Nich da! Aber, M�chen, so
sei doch nich so d�mlich! Wat suchste denn da
        
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