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Full text: Band

40
Friede. Na ja, seh' mal, det is so. Seh
mal, wenn et schnee't, denn steht er uf Schnee, un
wem: kccn jut Wetter is, denn steht er uf schleckt
Wetter.
Anton. D�mclack, des mu� anders sind, sonst
war' ick ja ooch een Baronmeeter. Denn wenn et
schnce't, denn steh' ick ooch uf Schnee.
Friede. Na, denn willick Dir wat sagen,
denn jch' rin zu Petittpjeren un demonschtrire ihn
Des. Denn kooft er Dir als Baronmeeter, un h�ngt
Dir dicr vorne uf.
Autou. Na so rille is jewi�: Kunst seh'
ick dabei jar nich in, bei so 'n Ding! Dct is so
eenfach, als ob ick einen Korn drinke, un Dir denn
erscht benachrichtigen wollte, det meine Kehle fencht is.
Friede. Ja woll, so 'n Baromeeter is manjanz eenfach, aber ick habe zu Hause Eenen erfun-
den, der sehr k�nstlich is. Der t�uscht nie.
slntan. Wie haste 'n det jemacht, daruf bin
ick neugierig?
Friede. Seh' mal, ick habe ja fr�her zwee
Jahre Meschantikus studirt, ick versteh' det. Sehste,
wenn ick zu Hause bin, da Hab' ick mir en klecnet
Stuck Holz hinzelcgt, det liegt immer da. Sehste,
det St�cksken Holz, det nehm' ick nu, un halt' et
zum Fenster raus. Un uu, nach 'ue Weile, denn
        
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