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Full text: Band

37
pervost. Na wie jeht et Dir denn, alter Schwede 5
Siehste woll, so kommt et, ick hier, Du da, ja ja,
des Schicksal is so, immer rum, haste nich jeschn,
schubb, is man fort! Wenn ick noch immer dran denke,
wie wir in Vogelgesang un inHerrensrug den dollen
ausjetrieben haben, denn werd mir janz schwabblich
nm't Herze. Denste wollnoch dran, wie wir Beede
den Difchler Backbesen durchjewatkelt haben, hurr-jeh, die Keile!
Mir jeht et hier pansabel, Dir ooch?
Ich bin alleweile bein Schuhmacherfaberkantm
Hellmerding in Comi�ion nn arbeete f�r Stiickar�
beet; meine Mutter is dodt, und denn Hab' ick Dir
ooch jetzt eine Liebste mir anjeschafft. Fritze, die
follste sehen! Schwerrehagel, des is'n Machen, die
hat sich jewaschen! Du jloobst woll, et is ein Dienst-
m�chen, ja Kuchen, wir find vornehmer. Proste-
mahlzeit, bei't Korbs de Ballette is se enkaschirt.
Die is so jut zu mir, na ob!Denke Dir mal, mir
zu Liebe hat se noch mit eenen Logenschlie�er soone
kleene Pnffage anjeknippert, un der schusselt mir det
Abends so in't Partherr rin. De Opern kennten
mir recht gut jefallen, wenn se man nich immer so
singen wollten, aber da sperren se den Mund uf
un gr�len Zeugs zusammen, wat keen Mensch ver-
steht, und det Ballette is eigentlich ooch nijckt, aber
det derf ick ihr uich sagen, denn da w�rde sie nur
        
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