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Full text: Band

33
Kutscker erlaubt es mir; ich kann es thun, denn
nat�rlich, ich habe meine Nothdurft. Da� ich Ihnen
freilich keine gro�en Sch�tze bieten kann, ist richtig,
aber sehn Sie, Sie find am Ende doch auch weiter
Nichts als ein M�dchen f�r Alles, und wenn wir
Zufriedenheit erlangen, was k�nnte uns mangeln?
Doch zur Sache!
Ich habe mein hinreichendes Brodt und bin
ein sehr spa�hafter Mensch. Sie sind auch sehr
oft aufgelegt; wie ich bemerkt habe, also warum
wollten wir nicht? Meine Herrschaft, von Der �ber-
geus auch noch Manches nebenher abf�llt, braucht
eine K�chin, und da sich das grade trifft, da� Sie
eme Sind, so tr�fe sich das pr�chtig. Denn wenn,
da� es sich macht, da� Sie erst meine Frau sind,
sollen Sie kein M�dchen f�r Alles mehr sein; es
w�re mir wenigstens als Iatte nicht lieb. Sie
sollen nur eine Kutscherin sein und als Nebenver-
dienst unsere Herrschaft kochen. Doch zur Sache!
Da� ein Kuscher ein anst�ndiger Mensch ist,
das werden Sie wissen, denn geh�rt er auch zu den
Domusstieken, so geht mir doch die Herrschaft we-
nig an, weil ich blos auf den Bock sitze, und ihr
fahre. Im Uebergen besch�ftige ich mir bl/)s mit
meine vier Pferde, un kommen Sie nun noch dazu,
so habe ich eine Frau, und wei�, wenn Sie nicht
kocht, wo ich die Stunden meines Mu�es verbringen
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