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4Vreese. Na war't man, ick wer' die Sachejleich machen, (er schreit). Van Aken!
Caroline. Er wird jar nich zu Hause sind.
Vreese (�rgerlich). Iwat wird er nich zu
Hause sind! (er schreit st�rker). Van Aken!!
W�rter (kommt aus einer Hinterth�r). Was ist
denn los? Ja so!
August. Vater, des is ja man Eener, wo
is denn der Andere?
Breese. Det is Van! Aken wird nich bei-
wege sind.
W�rter. Nehmen Se't nich �bel, da� der
eijentliche Erkl�rer, der des jebrochene Deutsch spricht,
nach de Stadt Mittagbrodeffen jejangen is. Ich
kann des Iebrochne noch nich rauskriejen, weil ich
ein Berliner bin, un mein reines Deutsch spreche.
Ich kann Ihnen die Thiere �brijens ooch erkl�ren,
objleich ich erst seit zwee Monaten hier bin.
Vreese. Na bitte, fangen Se man an!
W�rter. Sch�n, (er nimmt einen Stock, geht
damit von K�fig zu K�fig, und erkl�rt mit ernster Miene und
patbetischem Tone.) Dieses, meine Herrschaften, is der
jro�e s�denamerikanische L�we, m�nnliche Iattung.
Er funkelt mit seine Aujen, hat Vorschten unter
die Nase und stammt von die Katzen. Er hat sehr
viel Majest�t un fri�t t�glich sechszehn Pfund roheS
Fleisch, wozu er sich nur seiner F��e bedient. Ei-
        
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