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8lasche jestochen. (Er breitet den Zettel aus). Sehn Se,
da steht es jedruckt: �Die Jungfrau von Orleans,
romantische Trajedie in f�nf Akten von Schiller."
Huscher. Is det Der, von den die Iedichte
sind?
Schradicke. Welche?
Hu scher. Ra: de Burgschaft un de Klocke?
Schradicke. Ja, versteht sich, des is von
den n�mlichen Schiller, ja wohl! Aah, Aliens was
Recht is: der Mann verstand sein Fach; er kannte
die Literatur, ja wohl! Er hat ja auch de R�uberjemacht, ja! die sind auch von ihm. Und denn der
Wilhem Tell!Aah, det sind zwei sehr h�bsche St�cke.
Sie stehen auch in der Littratur, jawohl! Fr�her
Hab' ick sie auch jeschen, unter Ifflanteu. Ja,
das is der Schiller.
Pinke. Na nu lassen Se uns mal den Zet-
lel lesen. (Er liest.) � Karl der Siebente, K�nig von
Frankreich. �
�
Herrjees, ick denke Ludwig Philipp
is noch!
Schradicke. Na wie so? Wie soll ickIhnen
verstehen? Ludwig Philipp, des is, wenn man de
Zeitung list, unter den Artikel Frankreich. Der is
n�mlich jetzt K�nig von Frankreich, in Paris, ver-
steht sich, ja wohl! Der Karl der Siebeute war
aber damals wie die Jungfrau von Orleans existirte.
Schneller. Sagen Se mal, Herr Schra-
        
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