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6witzig, nu kuckl Ne, det h�lt' ick nich jedacht, det
ooch Schaafsk�ppe in't Theater jelaffen werden!
Schra dicke. H�r'n Se mal, Herr Pinke,
da hinter uns wird et en biskeu laut. Det sind
n�mlich St�rungen imPublikum. Die fallen immer
so vor, wenn et noch uich aujefangen is. Denn
sehn Se, wenn se Tct nachher duhn, denn wer^n
se rausjeschmlssen. Denn nat�rlich, sonst st�rt des
der Vorstellung.
Ein Dienstm�dchen. Sie, Kanonier, ick
habe App'tit; jeden Se mir mal einen Appel von
hinten aus de Tasche.
Kanonier, Recht jerne, Lowise, aber uf-
richtig, Sie essen zu ville Aeppel; Sie werden sich
�berladen; deht jeht ja schon seit zwee Stunden
een Borschdorfer �ber den Andern, den Sie sich
in'n Leib schlagen. Sie muffen ja wie 'ne gebra-
tene Jans inwendig aussehen!
Dienstm�dchen. Herrjees, Kanonier, Sie
werden eeklich. (Der Apfel entf�llt ihren H�nden.) So,
NU f�llt er mir ooch noch runter! Na, so b�cken
Se sich doch, Sie steifer Liebhaber! Sie werden
mir doch den Appel ufheben?
Kanonier. I,wer wee�, wo der hinjetru-
delt is!Um eenen solchen lausijen Borschdorfer wer
ick mir ooch noch b�cken!
Schneller. Heute is des Theater nich voll.
        
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