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Full text: Band

39
�Na wat is da aber zu machen?" fragte der
Andere. �Bei de Rejierung inkommen, det n�tzt
nischt nich, insofern de Witterung keen Unterthan is
un nich zu jehorchen braucht."
�Weeste wat?" rief der Pelzh�ndler, �ick wer'
die Sache machen. Ick werde mir bis zum Herbst
zum Professor machen lassen, un denn wer' ickgeschwinde einen jelinden Winter prophe-
zeihen!"
Das Geschenk.
Ein Knabe brachte seinem Schullehrer zwei
Flaschen Wein und sagte dabei: �Iu'n Morjen,
Herr Rietzel! En Complement von meinen Vater,
er l��t Ihnen jr��en, un ick soll Ihnen 'ne Empfeh-
lung machen, Sie m�chten sich doch die beeden
Flaschen Wein hier recht gut schmecken lassen."
�
Der Schullehrer nahm das Geschenk mit Freuden
an und erwiederte: �Sage Deinem Vater, ich lie�e
mich sch�nstens bedanken!"
�
�Ach, des wird nich
n�thig sind," entgegnete der Knabe in seiner Einfalt,
�mein Vater hat den Wein ooch jeschenkt jekriegt,
aber er war ihm zu sauer."
Vergn�gen.
Ein Berliner, welcher durch das Dorf Steglitz
        
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