Path:
Volume

Full text: Band

31
Sehe Jeder, wo er bleibe,
Sehe Jeder, wie er s treibe,
Wo er sitzt, da� er nicht falle
Essen ist nicht da f�r Alle.
Da eilt, was H�nde hat, sich einzurichten,
Es regte sich gesch�ftig Jung und Alt.
Man sehnte sich nach Braten nnd nach Fr�chten,
Nach irgend Etwas, warm oder kalr.
Eitler Wunsch! Vergebnes Klagen!
Ruhig in dem alten Gleis
Bleibt der Gaste leerer Magen,
Ewig steht der Schlu� des Heus!
Freude hat mir Gott gegeben!
Sehet, wie ein gold'ner Stern,
Mit der Sch�ssel, blank und eben,
Naht der Diener seinem Herrn!
Sie war nicht f�r den Gast gebogen
Man wu�te nicht, wohin sie kam,
Und schnell war ihre Spur verloren,
Als er von ihr ein St�ckchen nahm.
Durch der Gaste lange Kette
Schauet man nach Wein sich um:
Ach w��ten wir, wer eine Flasche h�tte
Wir b�ten ihn darum!
Dort erblick' ich Rebenh�gel,
Ewig jung und ewig gr�n,
        
Top of page

Note to user

Dear user,

In response to current developments in the web technology used by the Goobi viewer, the software no longer supports your browser.

Please use one of the following browsers to display this page correctly.

Thank you.