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Full text: Band

22
so wehre es eine rechchtliche Handlunk, weil auf ihr
Erwiderunk statt Finden h�tte k�nnen finden. -Aber
das du mir keiltest, als ich mir von mein Fremd
Posenberg aus das Rennsteen jeh. Rettet saa, das
is Schofel von Dir, und das kannste Glauben,
wenn ick Dir hier jetzt hier bei mir H�tte, denn
Solltest du einen Buff genie�en, der nich vor de
Lange Weile W�hre. Es is allso mein fester ent-
schlus, das ich durch die keile W�rend meiner Be-
soffenheit mit Dir zusammen breche. Wir sind jetzt
Feinde, un wenn ick Dir mal wieder bei Wicdecks
oder bei Irgendwo treffe, so schmier ick dir deinen
Pukkel.
mit Achtung.
Dein Freund
Berlin, d, �, Oktober ,3"�" Vescnch
,<5^ bel Frau Klezeln m Schaf-Itt.ZN. stalle
N
Mahnbrief eines Schneiders.
Hochgeehrter Herr Varohn?
Wie so, warum bezahlen Sie mir nich? Wie?
Bin ich der Mann, der drei Leibr�cke machen kann,
        
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