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Full text: Band

18
aber so'nen Jungen wie Aujuften knabbert se am
Ende doch noch uf.
Caroline, (bei Seile gehend). Ja, mir is et
ooch �ngstlich!
V r e e s e. Ne, ne, Dllkannst ruhig stehn bleiben.
Dir kriegt se nich kleene.
W�rter. Wenden Se jetzt jef�lligft Ihren
Blick hierher. Das seind V�gel. Nachdem sie von
die Natur ausjestattet sind, unterscheiden sie sich;
ihle Federn sind eben so verschieden, wie ihr Ie-
schrei. Dieser hier z. B., der sich �ber mir schun-
kelt, das is der jemeine Papajfi, oder der �Kakadu.
Er �
Br e e s e. Herjees, er hat Ihnen wat uf den
Kopp fallen lassen, Herr Van!
W�rter. Ja, des thun diese Thiere nich an-
ders; nat�rlich, sie sind nich so jebildet wie wir.
V r e e se. Bitte! (er verneigt sich).
W�rter. Dieses also is der jemeine Papajei,
oder der Kakadu. Er schreit immer Kakadu, wes-
halb man ihn den Namen Kakadu jejeben hat. Da-
neben h�ngt Einer, der immer Arack ruft.
Vreese. Wenn er Durscht hat, nich wahr?
W�rter. Ne, ooch so. (weiter �kl�rend). Dieses
hier is die sojenannte jro�e Eile, welche nur bei
Nachte sieht, weil ihre Oojen alsdenn funkeln, wie'n
Vaar jl�hende Kohlen. Am Dage macht se de Klappe
        
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