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Full text: Band

46
Der Herr. Nein, ist das aber ein Wetter!
Kutscher. Ja, et is en Hundewetter !Schau-
der�ses Wetter! Man k�nnte zwee schlechte Wetter
draus machen.
Der Herr (indem er einsteige). Und diese Fin-
sterui�!
Kutscher. Ja, et sieht wieder Mondschein
in'n Kalender. Die IaSleute k�nnen librijenS nich
davor; worum ist der Mond t�cksch! Man kann
nich ne Hand vor Oojen sehen; morjeu rei�" ick
mir aber des Blatt aus den Kalender raus, wo
der Mond scheint, wenn't wieder so finster is.
Der Herr. Das mit den neuen Fiakern ist
eine vortreffliche Einrichtung; aber es sind noch im-
mer nicht genug.
Kutscher. Na h�ren Se, noch nich jenuch?
Des jeht an! Ick bin schon alleene Eener, un nu
kommen noch alle die Andern! (Die Marke gebend.)
Wo w�nschen Sie'n hin?
Der Herr. Nach der Kochstra�e.
Kutscher. Ach, herjeses, nach de Kochstra�e,
na det fehlte mir noch! H�! H�! Ne, da mu�
ick doch bitten, det Sie zu Ostern n�her ziehen.
(ImF�hren.) Na, Pferdeken, loof man zu, vertritt
Dir en Bisken de Beene; Du bist man heute erst
h�chstens f�nf Meilen jeloofen; mach' Dir jetzt en
bisken Bewejung, des Wetter is so h�bsch. Et re-
        
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